Sterbebegleitung für Tiere

Wenn
ein Tier krank ist, stehen wir Menschen immer wieder vor der
Frage: einschläfern oder nicht. Wenn wir Menschen dies nicht
mit dem betroffenen Tier abklären kann es folgenschwere
Konsequenzen nach sich ziehen:
wenn
das Tier noch gar nicht sterben wollte, wieder gesund geworden
wäre.
wenn das Tier schon lange sterben möchte und es nicht alleine
schafft.
wenn das Tier zwar sterben will, dies aber selbstständig
schaffen möchte.
wenn das Tier zwar Hilfe beim Sterben möchte, aber noch Zeit
braucht um sich vorzubereiten.
wenn das Tier unbedingt zu Hause sterben will.
Für mich ist die erste Frage im Gespräch mit einem
kranken Tier daher: willst du sterben, oder willst du gesund werden?
Wenn es darauf eine klare Antwort hat, weiß ich in welcher
Richtung Tierärztin, Tierbesitzer/in und ich weiterarbeiten:
Entweder tun wir alles damit es gesund werden kann, oder wir geben alle
Energie in einen friedvollen, leichten Übergang. Manchmal
ändert sich die Aussage im Laufe der Behandlung, deshalb
überprüfe ich sie immer wieder. Manchmal
weiß das Tier es auch selbst nicht genau. In diesem Falle
gehe ich natürlich zunächst in Richtung Heilung.
Heilung kann schließlich auch bedeuten, dass ein Wesen
friedvoll sterben kann.
Wenn klar ist, dass das Tier stirbt frage ich, ob es
eingeschläfert werden möchte.
Die Antworten darauf
sind so individuell wie die Lebewesen mit denen ich spreche. Manches
Tier fleht nur noch um die Gnade erlöst zu werden. Andere
wollen unbedingt selbstständig sterben. Auch der Zeitpunkt ist
dabei durchaus wichtig, denn vor dem Tod will noch Einiges erledigt
werden. Auch Tiere wollen in Ruhe Abschied nehmen von ihren Mittieren,
Menschen und der Welt. Die meisten Tiere möchten noch ihre
karmischen Aufgaben abschließen. Für manches Tier
sind auch die Art und der Ort der Beerdigung ein Thema, bei dem es
mitreden will.

Die
Allermeisten Tiere, - besonders Katzen - wollen zu Hause sterben.
Werden sie trotzdem und ungefragt beim Tierarzt
eingeschläfert, kann es zu einer Art Schockzustand kommen.
Diese Tiere wissen dann manchmal gar nicht dass sie tot sind oder sind
so verwirrt, dass sie nicht den Weg ins Licht finden. So hat meine
Übungsgruppe z.B. einen Hund der vor 18 Jahren in der
Tierklinik eingeschläfert wurde nun endlich mit Hilfe eines
Rituals ins Licht geschickt. Dieser Hund wollte all die anderen
Tierseelen mitnehmen, die auch noch dort erdgebunden waren. Auf diese
Weise konnten wir wahrnehmen wie unglaublich viele Tierseelen noch in
der Tierklinik waren statt längst im Licht zu sein.
Ich verbinde die Gespräche bei sterbenden Tieren stets mit
einer Heilgesangs-Behandlung. Über das Foto des Tieres kann
ich nicht nur mit ihm sprechen, sondern auch seine Energie wahrnehmen
und mit Klang beeinflussen. Hierbei singe ich unausgedrückte
Emotionen, Schmerzen, negative Energien oder auch unerlöste
karmische Themen aus den Körpern des Tieres heraus. Ich helfe
ihm so sich von Ballast und Anhaftungen zu befreien. Über
diese Wahrnehmung der Energie eines Tieres kann ich auch der
Tierärztin Hinweise geben was noch hilfreich ist, damit das
Tier möglichst friedlich gehen kann. Mit Hilfe von
energetischer Arbeit der Tierärztin (- Ich arbeite bisher
stets mit der Tierärztin Susanne Möller),
Gesprächen und Heilgesang
wird das Tier immer leichter und kann dann oft selbstständig
gehen.
Die Website von Susanne Möller >>> www.tierarztpraxis-moeller.com

Sterbebegleitung bedeutet, dass ich vom dem Zeitpunkt an, wo klar ist,
dass das Tier sterben wird in regelmäßigen
Abständen immer wieder Kontakt mit ihm aufnehme und
für das Tier singe. Meine Wahrnehmungen teile ich dann sowohl
der Tierärztin, als auch dem Menschen mit. Manchmal gibt es
noch etwas, was das Tier sich von seinem Menschen wünscht oder
was es ihm/ihr mitteilen möchte. Außerdem kann
abgeklärt werden wie viel Kontakt es noch mit seinem Menschen
haben will. Die regelmäßigen Telefonate helfen nicht
zuletzt auch dem Menschen sich von seinem Tier zu verabschieden und es
leichter gehen zu lassen. Mein Wunsch ist es, dabei zum Besten von
Mensch und Tier zu arbeiten und für Beide einen friedlichen
oder sogar freudvollen Abschied zu erreichen. Die Tiere, die ich bisher
begleiten durfte, haben mich davon überzeugt, dass dies
möglich ist.
Tierkommunikation mit der Katze
Mietze
Bei der Übungsgruppe der Tierkommunikations-Gruppe am
29.09.2010 spreche ich zum ersten Mal mit der Katze Mietze. Bei diesem
Gespräch wird deutlich, dass Mietze krank ist, ihre bisherigen
Menschen sehr vermisst und große Angst vor dem Sterben hat.
Mietze lebt beim Verein Hände für Pfoten e.V. Kerstin
Küster, die an der Gruppe teilnimmt, hat ein Foto von Mietze
mitgebracht.
Nach der Übungsgruppe, habe ich den Impuls Kerstin nochmals
anzurufen, um ihr zu sagen, dass ein Mensch mit dieser Katze arbeiten
müsste und ihr anzubieten für sie zu singen
– vergesse es dann aber wieder.
9 Tage später (am Freitag, den 08.10.2010) ruft Kerstin mich
an und erzählt, dass es Mietze schlecht geht und sie bald
sterben wird. Zwischenzeitlich hatte sich herausgestellt, dass Mietze
einen faustgroßen Tumor hat, der sie mittlerweile auch beim
Atmen behindert. Sie hat die Tierärztin für den Abend
bestellt, mit der Bitte Mietze einzuschläfern. Kerstin fragt,
ob das für Mietze so in Ordnung sei, das Wochenende stehe vor
der Tür und sie würde dem Tier kein
Einschläfern bei irgendeinem Nottierarzt zumuten wollen.
Als sie auflegt, nehme ich sofort Kontakt zu Mietze auf. Ich nehme
Angst und Panik von ihr wahr, es ist nicht möglich ein
richtiges Gespräch zu führen. Aus diesem Grund gebe
ich Mietze stattdessen eine Heilgesangs-Behandlung. Dabei singe ich vor
allem ihre große Traurigkeit, Verzweiflung und Angst vor dem
Tod.
Eine Stunde später ruft Kerstin nochmals an und
erzählt mir, dass sie mit ihrer Tierärztin
übereingekommen ist, die Katze noch nicht
einzuschläfern. Stattdessen hat die Tierärztin ihre
Notfalltelefonnummer dagelassen, um bei Bedarf zu kommen.
Ich telefoniere ein paar Tage später mit Kerstin, die meint,
der Katze gehe es schlecht, aber sie sei noch am Leben. Daraufhin singe
ich nochmals für Mietze. Singe ihre große Angst vor
dem Tod.
Am Freitag, 15.10. singe ich ein drittes Mal für Mietze. Die
Trauer um ihre Menschen ist jetzt am deutlichsten. Dabei wird klar,
dass sie ihre Menschen schrecklich vermisst und sich aufs Abstellgleis
geschoben fühlt. Mietze: „Wieso muss ich
in einer Tierpflegestation sterben? Warum kann ich nicht zu Hause
sterben? Wo sind meine Menschen?“ Mietze ist vor allem sehr
gekränkt darüber, nicht zu Hause bei ihren Menschen
sterben zu dürfen, sondern in eine Pflegestation abgeschoben
worden zu sein. Sie wünscht sich ihre Menschen her,
möchte von diesen begleitet werden. Das deutlichste
Gefühl ist die Verletzung darüber, abgeschoben worden
zu sein.
Als ich danach Kerstin von dem Gespräch berichte,
erzählt sie mir, dass Mietze mit ihren Menschen in ihrer
Straße gewohnt habe. Die Menschen sind gestorben und die
Erben haben zwar den Fernseher aus der Wohnung geholt, aber die Katze
dort alleine sitzen lassen. Der Verein hat das Tier dann
übernommen, damit sie in Würde ihren Lebensabend
verbringen kann. Ich rate Kerstin die Geister der ehemaligen
Katzenbesitzer zu rufen, damit sie ihrem Tier im Sterben beistehen.
Kerstin befolgt meinen Rat und ruft die Geister der verstorbenen
Menschen von Mietze herbei.
Am 16. und 17.10. 2010 gebe ich ein
Wochenend-Tierkommunikationsseminar, an dem Kerstin teilnimmt. Es
fällt ihr schwer, ihren Mann mit der
„sterbenden“ Katze alleine zu lassen. Dieser ist
mit dem Weg, den Kerstin mit Mietzes Sterbebegleitung eingeschlagen
noch nicht ganz glücklich. Er hat Zweifel ob es richtig ist,
dass Kerstin die Katze noch nicht einschläfern lassen hat. Ab
Samstag, 17.10. ist Mietze ruhig und friedlich, mittlerweile ist auch
Kerstins Mann froh, dass sie nicht eingeschläfert wurde und
das Tier so seinen eigenen Weg gehen kann. Am Sonntag, 17.10. beende
ich das Seminar mit einem Heilungs-Ritual für einige kranke
Tiere, u.a. für Mietze. Bereits während diesem Ritual
haben sowohl Kerstin, als auch ich das Gefühl, dass sich bei
Mietze etwas verändert hat.
Kerstin hinterlässt auf meine Anregung hin Haare von Mietze,
für Susanne Möller, Tierärztin für
alternative Heilmethoden in Göttingen, damit diese sie im
Biomodulator behandeln kann.
Am Montag erzählt mir Kerstin am Telefon, dass Mietze noch
immer lebt und dass da irgendwas zwischen Mietze und dem neuen Hund
Fiene (ein Rottweiler, der erst seit 4 Wochen in der Familie lebt) sei.
Seit Mittag liegen Mietzes Haare bei Susanne im Biomodulator im
„ewigen Licht“. Während dessen liegt
Mietze zu Hause ruhig da und schläft meist.
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Gespräche
mit der Katze Mietze
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Am Montag, 18.10. führe ich
um 19.00 – 20.00 Uhr folgendes Gespräch
mit Mietze:
Ich nehme Freude, Offenheit und Lichtpräsenz bei Mietze wahr.
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Hallo Mietze, Kerstin hat mir geschrieben, dass du immer noch im
Körper bist. Wie kommt das? Was ist los?
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Danke, dass ihr mir die Zeit gegeben habt, die ich gebraucht habe! |
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Wie geht es dir? |
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Jetzt ist der Körper nicht mehr so wichtig. Er ist kalt.
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Soll Kerstin jetzt die Tierärztin zum einschläfern
holen? |
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Ich möchte vorher noch etwas auf der Seelenebene
klären. Etwas Karmisches. |
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Wie lange brauchst du dafür denn noch ungefähr? |
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1-2 Tage etwa.
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Um das zu klären musst du im Körper sein? |
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Nicht unbedingt, aber so ist es leichter. Die reine Bardo-Ebene ist so
schnell ablenkbar. Der Körper ist ein Anker. |
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Was ist mit dir und Fiene? |
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Wir sind Freunde. Wir kennen uns von früher. Wir waren mal ein
Hasenpaar, haben zusammengelebt. |
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Hast du noch einen Wunsch? |
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Ich
möchte dabei sein, wo die anderen sind, nicht alleine gelassen
werden. Die Hunde beschützen mich, bzw. meinen
Körper, damit ich die Seelenarbeit machen kann.
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Willst du noch etwas
erzählen? |
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Meine
Menschen sind jetzt auch präsent, Frauchen jedenfalls.
Herrchen nicht so richtig, der hat im Bardo noch eigene Baustellen zu
erledigen. |
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Wie ist es denn
grundsätzlich mit dem Einschläfern für dich? |
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Das ist nicht mehr
nötig. Aber wenn ich „übermorgen“
Abend nach 17.00 Uhr noch lebe, dann ist es okay. |
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Hast du ein Zeichen für
Kerstin, damit sie weiß, dass du Hilfe beim Sterben
möchtest? |
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Wenn ich (der Körper)
nicht mehr reagiere. |
Kerstin erzählt mir
beim Telefonat am 19.10., dass Mietzes Frauchen
tatsächlich schon vor einiger Zeit und ihr Herrchen erst vor
kurzem gestorben ist. |
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Gespräche
mit der Katze Mietze
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Am Donnerstag, 21.10. (Mietzes
benanntes Sterbedatum ist schon vorbei) bekomme ich eine SMS von
Kerstin, in der sie mir schreibt, Mietze sei immer noch am Leben.
Deshalb führe ich am Freitag, 22.10.2010 um 15.00 Uhr das
folgende Gespräch mit Mietze:
Ich nehme Licht, viel Licht und Freude bei Mietze wahr.
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Hallo Mietze, Kerstin hat mir geschrieben, dass du immer noch im
Körper bist. Wie kommt das? Was ist los?
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Ich möchte das (das Licht und die Freude) noch eine Weile
körperlich fühlen. |
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Brauchst oder Möchtest du Hilfe beim sterben? |
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Brauchen: nein, Möchten: ist mir egal.
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Schaffst du es alleine? |
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Ja, ich bin voller Freude. |
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Soll Kerstin noch irgendwas tun für dich? |
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Sie tut schon alles was gebraucht wird. Sie kann sich
zurückziehen. Sie gibt mir den Raum, den ich brauche.
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Hast du noch eine Botschaft? |
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Ja, für Fiene: dass ich sie liebe und dass sie keine Angst vor
dem Tod haben braucht. Ich warte auf sie. Sterben ist schön! |
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Hast du Schmerzen? |
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Mir geht es gut. |
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Soll Kerstin die Tierärztin holen und dich
einschläfern lassen? |
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Wozu?
Es gibt keinen Grund. Es ist ein Gnadenvoller Zustand. Es gibt keinen
Grund dies schnell zu beenden. Ich genieße es. Umsorgt,
behütet, Freunde bei mir – alles ist wunderbar.
Wirklich, es geht mir gut!
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Ich schicke sofort eine SMS mit
der Botschaft für Fiene an Kerstin. Als Kerstin um 16.50 nach
Hause kommt, findet sie Mietzes Körper tot auf.
Der Hund Fiene ist stundenlang völlig verzweifelt und trauert
lautstark jaulend und bellend um Mietze. Kerstin begleitet Fiene in
ihrer Trauer, lässt ihr Zeit Abschied zu nehmen und sagt ihr
immer wieder Mietzes letzte Botschaft an Fiene:
„ Ich liebe dich. Hab keine Angst vor dem Tod. Ich warte auf
dich. Sterben ist schön!“ |
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