Entspannung
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Atempause
Atem ist Leben,
atme ein, atme aus.
Atempause.
Ich atme Verbundenheit ein
und Gelassenheit aus.
Die Pause ist Ruhe.
Ich atme die Welt ein
und Liebe aus.
Einatmen füllt mich mit Liebe,
ausatmen schenkt sie weiter.
Die Pause ist Frieden.
Energie atme ich ein,
der Ausatem gibt Entspannung.
Die Pause ist Stille.
Ich atme, ich lebe.
Einatmen ist nehmen,
ausatmen ist geben.
Die Pause ist Freude.
Einatmen ist Nahrung,
Ausatmen ist Dankbarkeit.
Die Pause sagt: „ich bin eins“.
Kaja B. 04
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Regelmäßige
selbstorganisierte Kuschelgruppe
Wir
wenden
uns an Alle, die Streicheleinheiten auftanken möchten.
Ganz bewusst trennen wir dafür zwischen Kuscheln und
Sexualität und schaffen einen sicheren, sexfreien Rahmen in einer
gemischten Gruppe.
Streicheleinheiten brauchen wir zum Leben wie Essen und Trinken.
Nähe und Berührungen gehören zu den menschlichen
Grundbedürf- nissen. Kinder sterben ohne Hautkontakt, Erwachsene
werden angespannt, traurig oder sogar krank.
In unserer Gesellschaft leben heute viele Menschen ohne die nötige
menschliche Zuwendung. Auch in Beziehungen gibt es Kämpfe um
Kuschelbedürfnisse und deren Befriedigung.
Wenn ich gerade schmusen möchte, heißt das nicht, dass es
dem/der Anderen genauso geht.
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Zeit: alle drei Wochen,
Sonntags von 17.30 bis 20.30 Uhr
Ort: Göttinger Innenstadt, Therapieraum des „Männerbüro“
Kosten: 5,00 Euro Raummiete
Information: 0551/7975695
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Die Kuschelgruppe bietet dafür einen abgegrenzten Raum, mit klaren
Vereinbarungen
(kein Sex!). Wir üben gezielt unsere Bedürfnisse und Grenzen
zu fühlen und zu äußern.
Du erspürst was Du gerade jetzt brauchst, lernst dies
auszusprechen und mit der Antwort darauf umzugehen. Körperliche
Nähe braucht Vertrauen und Verbindlichkeit, Wahrnehmung unserer
Grenzen und Verantwortungsübernahme für Abgrenzung:
Will ich dir gerade Streicheleinheiten geben? Wenn ja, wie viele und
auf welche Weise? Wenn nein, wie sage ich dir das - und: wie halten wir
beide das aus?

Wird ein
Bedürfnis geäußert sind in der Gruppe noch andere
Menschen da, die darauf eingehen können. Das macht es leichter auf
unsere Gefühle zu hören
und die Gruppe achtet mit auf die Einhaltung unserer Vereinbarungen.
Alle Übungen sind jederzeit mit „Stop“ beendbar.
So kann dein Bedürfnis nach zwischenmenschlicher
Körpernähe, dem Wunsch mal in den Arm genommen, gehalten oder
gestreichelt zu werden entspannt befriedigt werden.
In diesem Schutzraum kannst Du Berührungsängste in deinem
Tempo abbauen und lernen Berührung wieder vertrauensvoll zu
genießen. All dies geschieht in einer achtsamen, respektvollen
Atmosphäre, ohne jeden Zwang. Körperübungen, Spiele und
gegenseitige Massagen ermöglichen Spannungsabbau und sanfte
Annäherung.
Die vierjährige Erfahrung der Gruppe macht ein geübtes
Programm auf der Basis unserer Bedürfnisse möglich, neue
Impulse sind willkommen. Regelmäßiges Kuscheln entspannt und
macht uns zufriedener. Wir können gelassener und liebevoller mit
Anderen umgehen.
Da
diese Gruppe sich selbst
organisiert, d.h. ohne Anleitung arbeitet, wünschen wir uns
Mitkuschler/innen, die eigenverantwortlich handeln können.
Vorerfahrung
mit Körperarbeit, Therapie oder Selbsterfahrung ist sinnvoll.
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Ganzheitliche Massage
Über die Reflexzonen an den Füssen wird der ganze Körper
angesprochen.
Je nach Einzelfall beziehe ich Gesicht, Ohren oder Körper in die
Behandlung
mit ein.
Im Gegensatz zur klassischen
Fußreflexzonenmassage arbeite ich sehr sanft,
mit Focus auf Entspannung und Ausleitung.
Über den
Körper erhalte ich Zugang zur Emotionalebene.
Im Körper sind
viele alte Schmerzen und Erfahrungen gespeichert.
Psychische Symptome gehen oft einher mit entsprechender
Körperhaltung.
Körper und Seele sind untrennbar verbunden.
Deshalb kann Psychische Heilung auch über den Körper angeregt
werden.
Natürlich trägt ganzheitliche Massage auch entscheidend zum
Wohlgefühl bei.
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